Jesus und andere Propheten  

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Administrator
(@administrator)
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Beiträge: 44
11/01/2018 7:34 pm  

Gab es sie wirklich oder wurden sie nur erfunden, um schon spirituelle Menschen hinters Licht zu führen?


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Kai
 Kai
(@kai)
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Beigetreten:vor 9 Monaten 
Beiträge: 11
16/01/2018 5:10 pm  

Ich sehe es so und damit wahrscheinlich anders als die meisten hier im Forum:
Im neuen Testament (ich hatte es sicherlich mehr als 10 Jahre nicht mehr in der Hand), einem Nachlass, wird ein Mensch beschrieben, der die Matrix verlässt!
Dieser Weg dieses Menschen ist leider verfälscht worden und für Kontroll- und Unterdückungsbestrebungen folgend ausgenutzt worden.
Insofern ist Jesus ein Prototyp, ein Beispiel für die Menschen, die solch einen Weg in Angriff nehmen.
Trotz Verfälschungen kann jeder der die Matrix verlassen will, dort noch immer Inspiration erhalten, die Wahrheit bspw. in Gleichnissen entdecken.
Insofern war es einmal so eine Art Handbuch in einer für die damaligen Menschen vermittelbaren Sprache.
Der Clou ist, dass es dabei nicht um die Worte geht (Buchstabenglaube), sondern man den zeit- und raumöffnenden Kontext selbst erlebt.
Auch werden in diesem Testament viele äußerliche Gegebenheiten geschildert, die aber tatsächlich innere Prozesse verbildlichen.
 
Was die Institutionen daraus gemacht haben ist natürlich etwas Anderes.


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NOVIA
(@novia)
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Beigetreten:vor 9 Monaten 
Beiträge: 9
17/01/2018 11:20 am  

In jeder noch so schlechten Religion oder in jeden Propheten, ob es ihn nun gab oder nicht, stecken einfach nur Hinweise für uns, damit wir erwachen bzw. bewusster oder uns selbst wieder entdecken können. Sicher sind dabei genügend falsche Wege oder Sackgassen, aber manch einer braucht genau das, um weiter zu kommen. Die Info, das es eine spirituelle Sackgasse ist, sollte dennoch irgendwo vorhanden sein, damit derjenige, der auf falschen Wege ist, auch irgendwann wieder den richtigen Weg bestreiten kann. Es sind alles Angebote die unser Spiel sehr vielfältig machen.

"Die Geschichte ist eine Lüge, die von der Unterdrückung der Wahrheit zu einer Waffe geschliffen wurde."

Bearbeitet:vor 9 Monaten 

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tasmaniano
(@tasmaniano)
New Member
Beigetreten:vor 9 Monaten 
Beiträge: 1
20/01/2018 5:05 pm  

ja, es gab sie wirklich. selbst weltliche geschichtsschreiber nahmen darauf bezug.

die bibel ist eine buchsammlung aus 66 bücher, von 40 schreibern aufgeachrieben über einen zeitraum von sagenhaften 1600 jahren.

die bibel widerspricht sich an keiner Stelle! dies wird meist von leuten behauptet die gottea wort nicht gemäß genauer erkenntnis verstehen. ja man muss sich achon etwas mühe machen und etwas graben, vergleichen, nachsinnen um sie zu verstehen, es wird einem nicht so leicht gemacht, weshalb die bibel selbst darauf verweist daß man sie mit anleitung betrachten muss.

auf jeden fall enthält sie die wahrheit, und sie ist imstande alles aufzulösen, sie ist schärfer als ein zweischneidiges schwert, sie beantwortet die fragen auf die wichtigsten dinge die einem im leben betreffen, gibt aufschluss über den Schöpfer selbst, seinen Sohn Jesus, und natürlich einen abriss über die zukünftigen dinge, wodurch wir eine wunderbare hoffnung hegen können.

oftmals wird von unkundigen als einwand gebracht, sie sei ein altes nicht zeitgemäßes verstaubtes manuskript. dem widerspreche ich als ganzes. kein heutiges buch ist zeitgemäßer und bedeutender mit so zahlreichen hinweisen, die wir in unserem jetzigen leben anwenden können!

sollte jemand von Euch offene fragen dazu haben werde ich mir alle mühe geben sie im lichte der bibel zu beantworten! jedoch erwarte ich von dir daß du selbst vorweg versucht hast die antwort darauf selbst zu finden. wenn du nicht weiter kommst helf ich wo ich kann.

viel spass dabei...und erkenntnis...die zu ewigem leben auf der erde führt!


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Alwin
(@alwin)
Active Member
Beigetreten:vor 9 Monaten 
Beiträge: 8
20/01/2018 7:49 pm  

Das die Bibel voller Hinweise ist, die für viele schwer zu verstehen ist, das glaube ich auch. Das alles stimmt was drin steht bezweifele ich. Stellt euch doch mal vor wir schreiben heute ein Buch und in tausend von Jahren haben sie das immer wieder neu aufgelegt und kopiert, sowie angepasst. Eigentlich völlig unmöglich, das dort nach der Zeit noch genau das drin steht, wie am Anfang.

Das unser Leben hier kein Zufall ist und es noch etwas anderes gibt, das sollte eigentlich jeden klar sein. Jedoch das es einen Gott gibt, der uns leitet und zu dem wir beten sollen, da sträubt sich bei mir alles.

Ich gebe doch beim beten alles an etwas höheres ab, weil ich zu schwach selber bin die Verantwortung für mich zu tragen, das kann doch nicht der richtige Weg sein. All die Menschen die in die Kirche rennen und dort Gott oder Jesus anbeten, führen sich doch nicht wie eigenständige Menschen auf, sondern wie geführte Bienchen, die selbst nicht zurecht kommen und keine eigenen Entscheidungen treffen können. Da ist doch wie ein Bioroboter der dann gesteuert wird durch Gott oder Jesus. Jeder sollte doch ohne Hilfe oder Rat von Gott oder dergleichen, in der Lage sein, seinen Weg zu gehen. Paar Ratschläge zu lesen, die einen weiter bringen finde ich ok, aber beten oder Buße tun, das finde ich nicht stimmig.


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Kai
 Kai
(@kai)
Active Member
Beigetreten:vor 9 Monaten 
Beiträge: 11
23/01/2018 12:39 am  

Obwohl ich schon einmal einen Kreuzigungsnagel und ein Splitter des Kreuzes Jesu gesehen habe, in einer privaten Sammlung, authentifiziert, bin ich bspw.der Meinung, das Jesus nicht wirklich gekreuzigt wurde. Für mich unmöglich. Zwar war es eine gängige Praxis zur damaligen Zeit Menschen zu kreuzigen, aber auch dies sollte als zeitgemäße Metapher/Allegorie verstanden werden.
Das ganze neue Testament ist m.M. nach als solches zu betrachten. Man kann es lesen und Inspiration erfahren und auch verstehen wollen. Das ist so wie es jeder macht und machen muss, was auch sonst? Dennoch bleiben es logische Konstrukte, die stimmen können oder auch nicht. Das NT ist nach meiner Einschätzung ein Buch, welches dem Sucher aufzeigt, ob er Aspekte selbst verwirklicht hat, so dass nicht mehr der Verstand die Buchstaben liest, sondern sich Räume und Wahrheit ohne Sprache offenbart.
Wenn man das so annehmen kann, sind die westlichen Religionen eine vollkommene Lüge und leiten die Menschen ins geistige Sklaventum. Und wenn man dann noch so hört was sonst noch auf den Altären der Kirchen für barbarische Rituale stattfinden sollen, muss diese Vereinigung viel im Sinn haben, nur eben “Gott” nicht.
Somit bräuchte es eher “Schulen” denn Kirchenreligionen, welche ein adäquates Rüstzeug vermitteln.
Gott ist nach wie vor für die Unermesslichkeit hinter der Matrix ein für mich passender Begriff, wenngleich Meister Eckart meinte, man müsse Gott erst verlieren. um ihn zu finden!
Und ich glaube, bis man Gott verloren hat, ist Beten in Maßen nicht falsch. Alles zu seiner Zeit......


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